IT als Erfolgsfaktor.

Woraus besteht eine erfolgreiche IT?

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Personal, Konzepte und Strategien, materielle und immaterielle Komponenten - die vier Kernbereiche einer erfolgreichen IT-Umgebung.

Individuelle und angepasste Lösungen für Ihren Erfolg.

Der Begriff „die IT“ wird in vielen Unternehmen als Zusammenfassung von verschiedenen Menschen, Komponenten und Prozessen aus dem Bereich der IT-Infrastruktur, der IT-Sicherheit, der Anwendungsentwicklung und dem IT-Management verwendet. Grundsätzlich kann man „die IT“ in drei Bereiche einteilen: Personal, Konzepte und Strategien, materielle Komponenten und immaterielle Komponenten.

IT-Infrastruktur & IT-Betrieb

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Die Rolle des IT-Personal kann sowohl durch interne Mitarbeiter, als auch externe Dienstleister dargestellt werden. Häufig sind im Mittelstand Mischformen und eine Art „verlängerte Werkbank“ anzutreffen. In einigen Unternehmen gibt es eine komplette IT-Abteilung mit entsprechender IT-Leitung, hier werden nur Projekte oder spezielle Dienstleistungen (Managed Services) ausgelagert. Im KMU Bereich greifen Unternehmen häufig umfangreich auf die Unterstützung qualifizierter Partner zurück, wobei ein interner IT-Verantwortlicher oder IT-Koordinator die Projekte und Aufgaben der externen Dienstleister überwacht und kontrolliert. In den letzten Jahren erfreut sich das Konzept der „Managed Services“ immer größerer Beliebtheit im Mittelstand. Hier werden vollständige Leistungspakete (beispielsweise der Betrieb einer Serverlandschaft oder eines Netzwerkes) an externe Partner vergeben und die Verantwortung des fachgerechten Betriebs der Anlage liegt beim Auftragnehmer (Managed Service Provider). Diese Möglichkeit entlastet den Kunden nicht nur auf einer rein technischen Ebene, sondern schafft auch Sicherheit was komplexe und in den letzten Jahren gewachsene Themen wie Haftungsfragen, Datenschutz und Compliance angeht. Ein guter Managed Service Provider zeichnet nicht nur für den Betrieb verantwortlich, sondern entwickelt die Lösung seines Kunden kontinuierlich und an den aktuellen technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen orientiert weiter.

Nicht weniger wichtig, aber leider oft vernachlässigt, werden die strategischen und konzeptionellen Komponenten einer IT-Lösung. Zu den wesentlichen Assets dieses Bereichs zählen eine gepflegte Dokumentation und ein tragfähiges Betriebskonzept. Der offensichtliche Zweck einer fundierten Dokumentation ist die Möglichkeit, technische Probleme auf Basis eines qualifizierten Troubleshooting-Prozess zu erkennen und zeitnah zu beheben. Darüber hinaus führt eine gute Dokumentation allerdings auch zu einer höheren Unabhängigkeit des Kunden von einem bestimmten Dienstleister, da man das Wissen über die eigene IT-Lösung ohne großen Aufwand für Personal oder weitere externe Unterstützung zugänglich machen kann. Diese Möglichkeit des unabhängigen Wissenstransfers ist eine ganz wesentlicher Erfolgsfaktor für einen zufriedenstellenden IT-Betrieb. Die zweite wichtige immaterielle Komponente ist das Betriebskonzept. Ein professionelles Betriebskonzept beinhaltet neben grundsätzlichen Angaben zur geplanten Betriebsmethodik auch Notfallszenarien für Fälle wie Datenverlust oder Ausfall von Systemen. Ziel dieser grundlegenden immateriellen Komponenten ist es, auch Techniker ohne Vorkenntnis der vorliegenden IT-Umgebung in die Lage zu versetzen, in Notfällen oder auch bei einer geplanten Übergabe der Betriebsverantwortung den Betrieb zu erhalten und sauber fortzuführen. Weitere wichtige Komponenten sind Dokumente zum Thema Datenschutz (TOMs) oder auch eine Auditierung der Zugriffsberechtigung. Auch Maßnahmen zur Schaffung von Awareness im Bereich IT-Sicherheit, beispielsweise regelmäßige Schulungen oder Simulationen von Angriffen, können Teil der immateriellen Komponenten einer IT-Lösung sein.

Die wesentlichen materiellen Komponenten „einer IT“ sind Server, Clients und Netzwerkkomponenten. Hier sieht man aber sehr schön, wie komplex die Thematik schnell werden kann: Clients können in Form von Desktops, Notebooks oder verschiedensten hybriden Geräten vorliegen. Server können dediziert auf entsprechender Hardware betrieben werden, aber auch als virtuelle Maschine auf einer Virtualisierungsplattform oder sogar in der Public Cloud. Neben diesen wesentlichen Komponenten kommt man schnell zu individuellen Themen, beispielsweise der Bereitstellung von WLAN Netzwerken, der Anbindung von Maschinen oder die Bereitstellung von Plattformen für Industrie 4.0 Anwendungen. Da jeder Kunde individuelle Anforderungen hat, zeichnet sich ein guter IT-Partner dadurch aus, dass er Ihr Geschäfts versteht, unabhängig von Herstellern verschiedene Lösungen anbieten kann und Sie bei der Auswahl und der Kombination an geeigneten Komponenten unterstützt.

Die immateriellen Komponenten der IT sind der informationstechnische Kern einer jeden IT-Umgebung. Nur mit Hilfe von Applikationen wie beispielsweise Datenbanken, ERP-Systemen, Betriebsdatenerfassung, und Office-Applikationen, kann eine IT-Umgebung einen betrieblichen Zweck erfüllen. Durch die rasche Entwicklung im IT-Bereich bestehen heutzutage viele verschiedene Ansätze zur Erfüllung einer betrieblichen Anforderung. Egal ob die Applikation auf einem lokalen Server, in einem Rechenzentrum oder auf einer sogenannten Public Cloud Plattform betrieben wird, geht es im Kern immer um die Bereitstellung einer Anwendung zur Erledigung von betrieblich bedingten Aufgaben oder zur Steuerung von betrieblichen Prozessen und Abläufen. Die Kunst liegt in der Analyse der Anforderung und der darauf basierenden Auswahl von Applikationen und Bereitstellungsarten. Durch die Verfügbarkeit verschiedenster Technologien, zeigen sich häufig große Vorteile in der Nutzung von hybriden Konzepten. Die Mischung des Microsoft 365 Ökosystem mit konventionell bereitgestellten Windows-Applikationen führt beispielsweise häufig zu einer sehr effizienten Arbeitsweise ohne, dass hohe Kosten für die Anschaffung einzelner Microsoft Softwarepakete entstehen.

Der wichtigste Aspekt für einen erforderlichen IT-Betrieb ist das Schaffen von Transparenz.

Für jede Anforderung eine passende Lösung.

Im Rahmen unserer Beratung zur IT-Infrastruktur haben wir das Konzept der “drei W-Fragen” entwickelt. Mit diesen drei Fragen kann sehr einfach verdeutlicht werden, dass es mehrere valide Betriebskonzepte im IT-Bereich gibt und auf diese Art und Weise jede technische, kaufmännische und strategische Anforderung ideal lösbar ist. Das Modell der “drei W-Fragen” funktioniert für alle materiellen und immateriellen Komponenten der IT.

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Eine effiziente IT-Umgebung entsteht durch die intelligente Kombination der Verfügbaren Komponenten und Betriebsarten.

Wann machen Managed Services Sinn?

Die personelle Komponente kann sowohl durch interne Mitarbeiter als auch externen Dienstleistern erbracht werden. Mischformen und eine Art "verlängerte Werkbank" sind in mittelständischen Unternehmen mittlerweile häufig anzutreffen. In einigen Unternehmen gibt es eine komplette IT-Abteilung mit entsprechendem IT-Management; hier werden nur Projekte oder spezielle Dienstleistungen (Managed Services) ausgelagert, um die internen Ressourcen zu entlasten oder die Verantwortung für spezifische Systeme an entsprechend spezialisierte Unternehmen abzugeben. Im Mittelstand nutzen die Unternehmen oft die Unterstützung durch qualifizierte Unternehmen und externe Fachkräfte, wobei ein interner IT-Manager oder IT-Koordinator die Projekte und Aufgaben der externen Dienstleister überwacht und steuert. In den letzten Jahren hat sich das Konzept der "Managed Services" im Mittelstand weiter durchgesetzt und wird immer beliebter: Hier werden komplette Dienstleistungspakete (z.B. der Betrieb einer Serverlandschaft oder eines Netzwerks) an externe Dienstleister ausgelagert und die betriebliche Verantwortung auf Basis entsprechender Verträge abgegeben. Die Verantwortung für den professionellen Betrieb der Systeme liegt nunmehr beim Auftragnehmer (Managed Service Provider). Diese Option entlastet den Kunden nicht nur auf rein technischer Ebene, sondern schafft auch Sicherheit in Bezug auf die in den letzten Jahren gewachsenen relevanten Themenkomplexe wie Haftungsfragen, Datenschutz und Compliance. Ein guter Managed Service Provider ist nicht nur für den Betrieb verantwortlich, sondern entwickelt die Lösung seines Kunden kontinuierlich nach den neuesten technischen und rechtlichen Anforderungen weiter.

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